Absage zur öffentlichen Jahreshauptversammlung „Kulturmark Ostsee-Gymnasium“

Leider müssen wir diesen Termin absagen. Ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.

 

„Kulturmark Ostsee-Gymnasium“ ein.

Abgesagt am Dienstag, 28. Juni 2022 um 13:30 Uhr

Treffpunkt: Ostsee-Gymnasium Timmendorfer Strand, Raum G5

Tagesordnung

TOP 1 Rechenschaftsbericht der Kassenwartin

TOP 2 Ergebnis der Kassenprüfung und Entlastung des Vorstands

TOP 3 Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen

gez. Mirena Günther (1. Vorsitzende)               gez. Andrea Finke-Schaak (Kassenwartin)

Berufe-Tag am OGT am 16.6.2022

Am 16.06.2022 hat das Ostsee-Gymnasium nach mehrjähriger Pause endlich wieder einen Berufe-Tag ausrichten können, um Eltern, Kooperationspartner, Ehemalige, Freunde der Schule sowie Lehrerinnen und Lehrer mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Berufliche Orientierung zusammenführen.

Der Tag begann für die gesamte Schulgemeinschaft auf dem Sportplatz mit einer musikalischen Darbietung der Big Band. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung, Vertreterinnen des Organisationsteams und den Bürgermeister Herrn Partheil-Böhnke begaben sich die Klassen der Orientierungsstufe auf den Weg zu Betriebsbesichtigungen in der näheren Umgebung, während die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 - 11 verschiedene Berufsbilder in einstündigen Modulen erkundeten. 

Durch viele freiwillige Referenten, insbesondere Eltern, konnte den Schülerinnen und Schülern so auf dem gesamten Schulgelände ein breites Bild an Berufsfeldern geboten werden, hierunter (Notfall-)Medizin, Jura, Tourismus, Seefahrt, Polizei, Marketing, Landwirtschaft und Unternehmensberatung, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Ergänzt wurden die berufsfeldspezifischen Module durch weitere Angebote wie beispielsweise Bewerbungstraining, Stressreduktion oder Exkursionen ins Plaza Premium Hotel oder zum Erdbeerhof Warnsdorf.

Der Tag war geprägt von einer durchweg positiven Atmosphäre. Dies spiegelte sich auch in den Abschlussgesprächen im Klassenverband wieder, in denen die Schülerinnen und Schüler hervorhoben, wie gewinnbringend der Tag für viele von ihnen war, da neben dem Informationsaustausch auch Raum für individuelle Gespräche vorhanden war. 

Ein herzliches Dankeschön gilt daher allen Beteiligten, die durch ihr Mitwirken an diesem Tag dazu beigetragen haben, dass die Schülerinnen und Schüler des Ostsee-Gymnasiums solch vielfältige Einblicke in die Arbeitswelt erhalten konnten. 

 

 

K1024 Berufe Tag2022 Gruppe

Eröffnung des Berufe-Tages auf dem Sportplatz durch Frau Schlie für die Elternschaft, den Bürgermeister, Herrn Partheil-Böhnke, Frau Ronneberger und Frau Schröder für das Kollegium und Frau Dr. Braun für die Schulleitung

 

K1024 Berufe Tag2022 SuS

Schülerinnen und Schüler beim Modul „Notfallmedizin“

 

Berufe-Tag am OGT am 16.6.2022

Im Mai 2018 hat das OGT erfolgreich seinen ersten Berufe-Tag mit Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

Daraus ist die Idee entstanden, einen derartigen Tag zu wiederholen, indem wir erneut Eltern, Kooperationpartner, Ehemalige sowie Freunde der Schule und Schülerinnen und Schüler zum Thema der Berufsorientierung und Berufsfindung zusammenzuführen.
Dies war bereits fürs Frühjahr 2020 geplant. Doch leider musste die Veranstaltung - wie so viele andere Dinge - durch die coronabedingten Einschränkungen entfallen.
Nun können wir am 16.06.2022 wieder einen Berufe-Tag durchführen. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern an diesem Vormittag Einblicke in das Arbeitsleben zu ermöglichen.
Da der Q2-Jahrgang auf Grund des Abiturs schon unterrichtsfrei hat, betrifft dieses Angebot die Klassenstufen 5,6, 7, 8, 9, E und Q1.

Folgendes ist geplant:
8.00 Uhr Begrüßung auf dem Sportplatz
8.30 – 9.30 Uhr Einführung Berufsorientierung (Kl. 7/8) und Modul 1 (Kl. 9-11)
9.50 – 10.50 Uhr Modul 2 (Kl. 7 - 11)
11.10 – 12.10 Uhr Modul 3 (Kl. 7 - 11)
12.30 – 13.00 Uhr Evaluation im Klassenverband / Abschluss

Die Module zu unterschiedlichen Berufen werden von Eltern, Kooperationspartnern, Ehemaligen, Lehrkräften und anderen der Schule Verbundenen gestaltet.
Die Einführung in die Berufsorientierung wird von Lehrkräften durchgeführt.
Die 5. und 6. Klassen sind an diesem Tag auf Betriebsbesichtigungen im Klassenverband außer Haus.

Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen und informativen Vormittag!

Isabelle Schröder
(Koordinatorin für Berufliche Orientierung am OGT)

Sicher durch die digitale Welt

Erster Schulmedientag am Ostsee-Gymnasium

Games, Dein Bild im Netz, Fake News, On vs. Off – lass dich nicht nerven und Auf Sendung die Sechstklässler des Ostsee-Gymnasiums haben in Kleingruppen verschiedene Workshops zum Thema Medienkompetenz absolviert.

Ein Zeichen für den Frieden

Und plötzlich ist Krieg… mit dieser völlig neuen und erschreckenden Situation sind wir nun seit zwei Wochen konfrontiert und auch für die Schülerinnen und Schüler des OGT und das Lehrerkollegium stellen sich ganz neue Fragen. Wie gehe ich mit der Situation um? Welche Ängste habe ich? Wie kann ich helfen? Und wie kann ich meiner Solidarität Ausdruck verleihen?

Vortrag der Auschwitz-Fahrer/innen am OGT 2018

Vortrag der Auschwitz-Fahrer/innen am OGT

 

Am 04. Februar 2019 im zweiten Block berichteten Schülerinnen und Schülern der Cesar-Klein-Schule und des Ostsee-Gymnasiums in der Aula des OGT über die gemeinsame Auschwitzfahrt, die im September 2018 stattgefunden hat. Zuhörer waren alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9, des E-Jahrgangs sowie des Q1 Jahrgangs.

Bereits am vorherigen Freitag hatten die Schüler/innen der Oberstufe die Ehre, Herrn Szarf, einem Zeitzeugen des Holocausts, zuhören zu dürfen.

Eingeleitet wurde der Vortrag von Frau Finke-Schaak, Herrn Knebel von der Cesar-Klein-Schule, der die Auschwitzfahrt begleitet hat, sowie von Schülerseite von Amelie Schwaab (Q1c). Die elf Referenten berichteten sehr persönlich von ihren Erfahrungen, die sie auf der fünftägigen Reise nach Auschwitz gemacht hatten.

Die Aula war bis auf den letzten Platz gefüllt, die Zuhörer waren von den Berichten ihrer Mitschüler sehr berührt. In dem Vortrag wurden einzelne Bereiche im Stammlager Auschwitz genauer erklärt, beispielsweise die Erschießungswand, die Halle mit den Koffern der Häftlinge, die Halle mit den Haaren der Ermordeten.  Anhand von einer begleitenden Bildergalerie im Hintergrund, konnten sich die Zuschauer das Gesprochene besser vorstellen. So wurden Fotos von den Kinderbaracken gezeigt, oder die lange Reihe mit den Plumpsklos, oder die Krematorien. Es waren Schockbilder, in der Aula war es sehr still.

Dann wurde über das Außenlager Birkenau berichtet, man konnte in vielen Gesichtern den Schock sehen, als erzählt wurde, Birkenau hätte die Größe von 175 Fußballfeldern. Eine Schülerin berichtete, wie sie sich gefühlt hatte, als sie auf den kleinen „Bahnhofsteig“ gestanden hat, wo die Selektionen stattgefunden hatten. Innerhalb von Sekunden hatte die SS entschieden, ob einer sofort in die Gaskammern geführt wurde oder ob er ins Arbeitslager gesteckt wurde, wo immerhin ein kleiner Hoffnungsschimmer blieb, vielleicht doch zu überleben. Was vielen auf den ersten Blick nicht klar war, dass ein Teil von Birkenau zwar mittlerweile aussieht wie ein friedlicher begrünter Wald/Spazierweg, aber in Wirklichkeit ein Massengrab darstellt, auf dem Gras gewachsen ist. Hier nannte die Referentin das Stichwort „Vergessenheit“. Wenn kein Hinweisschild darauf aufmerksam machen würde, wüsste niemand, dass man gerade auf einem Massengrab steht.

Von Auschwitz führte die Fahrt weiter nach Krakau. Dort haben die Teilnehmer der Fahrt das ehemalige Judenghetto besichtigt. Als dieses Ghetto 1943 geräumt wurde, wurden die dort lebenden Juden entweder erschossen, nach Belzec oder Auschwitz deportiert und die noch arbeitsfähigen Juden wurden ins Konzentrationslager Plaszow gebracht. Von dem KZ Plazow ist nichts mehr übrig geblieben, außer ein paar Trümmern und einem Denkmal. Es ist erschreckend, dass auch hier „Gras über die Geschichte“ gewachsen ist und der Ort des Grauens nicht mehr sichtbar ist.

In Krakau hatte die Gruppe auch die Gelegenheit mit einer Zeitzeugin zu sprechen. Es handelte sich um das Kind einer russischen Zwangsarbeiterin, die im Alter von 3 Jahren ins KZ kam. Sie berichtete, dass Kinder ihren Eltern weggenommen wurden, viele der überlebenden Kinder fanden nach dem Ende des Krieges ihre Eltern nicht mehr, sie mussten bei Pflegefamilien aufwachsen. Die  Kinder im KZ waren so sozialisiert, dass sie keine Empathie empfinden konnten. Sie spielten KZ, selektieren und sich totschießen …

Der Vortrag war sehr informativ, sehr berührend und wichtig. Die Auschwitz-Fahrer/innen hatten die Gelegenheit ihre Erfahrungen mit ihren Mitschülern zu teilen, aber es ging auch darum, die Mitschüler und Mitschülerinnen aufzurütteln. So endete der Vortrag mit einem sehr nachdenklich stimmenden Schlussappell. Louisa, Schülerin der Cesar-Klein-Schule sagte, unsere Generation trüge zwar nicht die Schuld für den Nationalsozialismus aber dennoch die Verantwortung, einer Wiederholung entgegenzuwirken. Daher seien wir, als Zeugen von Zeitzeugen, von großer Bedeutung. Wir tragen nun die Verantwortung, dass die Gräueltaten eben nicht vergessen werden.

Eine wichtige Metapher fiel in einer der  Anfangsreden. Der Ehemann von Frau Atzmon, eine Holocaustüberlebende, die im letzten Jahr zum Holocaust-Gedenktag unsere Schule besucht hat, wurde zitiert: „Ein kleines Feuer kann man noch löschen, wird es aber größer, ist es zu spät.“ Auch der Nationalsozialismus fing einmal klein an.

In diesem Kalenderjahr soll die Fahrt nach Auschwitz wieder ermöglicht werden. Diese Reise gab uns Einblicke, die ein normaler Tourist so einfach nicht bekommt. Wir wurden mit unserer eigenen Geschichte konfrontiert, das hat bei uns allen tiefe Eindrücke hinterlassen. Wir können es allen Schüler/innen daher nur ans Herz legen, diesen Ort zu besuchen und das aus Büchern gelernte Wissen dort hautnah zu erleben.

Dénise Golz, Klasse Q1c, Februar 2019

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Projekt: „…dahin wie ein Schatten“ - Erstes Treffen des Kunstprojekts „Erinnerungsmal für Hanna und Hermann Mecklenburg im Atelier von Winni Schaak am 5./6. Februar 2022

Das Projekt geht weiter:
Erstes Treffen des Kunstprojekts „Erinnerungsmal für Hanna und Hermann Mecklenburg im Atelier von Winni Schaak am 5./6. Februar 2022

Eigentlich sollte dieses erste Treffen der Kunstprojektteilnehmer im Atelier des Bildhauers Winni Schaak schon am 15./16. Januar 2022 stattfinden, aber Corona hat uns abermals einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir durften uns nicht kohortenübergreifend treffen. Das Projekttreffen wurde abermals verschoben und fand drei Wochen später getrennt nach Schulen statt, was wir eigentlich sehr schade fanden – aber besser als gar kein Treffen…
Am Samstag, den 5. Februar 2022 waren die drei Schüler*innen LeAnn Diestel, Wessam Alotba und ich (Paula Lücke) von der Cesar-Klein-Schule in Lübeck-Schlutup. Mit dabei waren auch wieder die Filmemacherin Katharina Spuida-Jabbouti, unsere drei Lehrer*innen, Herr Knebel, Frau Düppe und Frau Finke-Schaak und natürlich der Bildhauer Winni Schaak.K1024 IMG 0293
Als wir angekommen sind, haben wir zunächst alle einen Corona-Selbsttest gemacht. Im Atelier befand sich eine Stellwand, auf der unsere Ideen, die wir bereits beim ersten Treffen mit Winni Schaak im August 2021 gesammelt hatten, angebracht waren. Der Begriff Tunnel dominierte damals im August.DSC 0170 1 Nun waren wir aber um einige Erfahrungen reicher, denn nun hatten wir die ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz und Birkenau mit eigenen Augen gesehen und wir hatten uns intensiv mit der Geschichte verschiedener jüdischer Kinder und Jugendlicher aus Lübeck während der Theater-Workshops auseinandergesetzt. Wir diskutierten, welche Begriffe nun in unseren Köpfen präsent waren. Wir stellten fest, dass der Tunnel nach wie vor das beherrschende Bild war, denn der Tunnel repräsentierte für uns eine Bedrohungssituation, diese Bedrohungssituation könnte durch eine schiefe Ebene bzw. kippende Wand verstärkt werden, so wie die Stelen, die wir im Jüdischen Museum in Berlin gesehen hatten. Wir entschieden also, dass unser Erinnerungsmal durch einen Tunnel dargestellt werden sollte. Uns kamen aber auch die Bilder der Räume mit den vielen Koffern, auch die Glasvitrinen mit dem Kinderspielzeug in den Sinn. Wir überlegten, wie wir den Tunnel weiter gestalten bzw. ihm Charakter geben könnten, sodass er zur Geschichte der Kinder Hanna und Hermann passt, aber auch an den Zweiten Weltkrieg und die Furcht und den Schrecken der Menschen erinnert. Wir wollten entweder Kinder-Fußabdrücke, Stofftiere oder Koffer mit in die Tunnel einbringen.
Danach haben wir uns Winni Schaaks Skulpturen in seinem Ausstellungsraum angeschaut und uns dort Tipps und Inspirationen geholt. Er hatte in seiner Ausstellung hauptsächlich Skulpturen mit Durchbrüchen, also von Tunneln, was für uns sehr passend war, da wir uns auch für einen Tunnel entschieden hatten. Einige Skulpturen von Winni Schaak haben sehr gut zu unserem Thema gepasst und unsere Vision, wie wir die Skulpturen am Ende haben wollten, wurde immer genauer.
Wir sind dann wieder zurück ins Atelier gegangen, wo Arbeitstische für uns vorbereitet waren.K1024 IMG 0309 Dann haben wir angefangen, die ersten Ideen, die wir hatten, auf ein Blatt Papier zu zeichnen. Die Tunnel wurden teilweise enger, sodass man ein Gefühl von Platzangst bekam, wenn man sich vorstellte, hindurch zu gehen. Nach einem ungefähren Entwurf auf Papier fingen wir an, den passenden Maßstab zu berechnen, die einzelnen Teile des Entwurfes maßstabsgetreu aufzuzeichnen und anschließend in Modellbaupappe auszuschneiden. Zum Schluss wurden alle Teile zusammengeklebt, sodass wir einen 3D-Entwurf unserer Skulpturen fertiggestellt hatten.

Paula Lücke, 12. Klasse Cesar-Klein-Schule, Ratekau


 TAG 2
Am Sonntag, 06. Februar waren die drei Schüler*innen des Ostseegymnasiums an der Reihe: Lucja Nara Koll, Käthe Wieseler und Julius Gottschlich.K1024 IMG 0340
Wir haben heute ebenfalls damit begonnen, die Stichpunkte auf der Stellwand im Atelier, die wir im Sommer gesammelt hatten, noch einmal auf uns wirken zu lassen. Winni Schaak informierte die OGT-Schüler*innen, dass die gestrige Gruppe von der Cesar-Klein-Schule an dem Thema Tunnel gearbeitet hätte und zeigte die Ergebnisse des gestrigen Tages, was die Schüler sehr beeindruckte.

Die „Sonntags-Gruppe“ ergänzte die Stellwand im Atelier mit weiteren Begriffen. Diese Gruppe legte aber eher den Fokus auf die „Accessoires“, auf das, was wir in Auschwitz gesehen hatten – Koffer, Brillen, Haare, Stacheldraht, Bahnschienen u.a.
Der Tunnel sollte weiter konkretisiert werden. Dem Betrachter soll klar werden, dass der Tunnel symbolisch nach Auschwitz führt.
Winni Schaak zeigte auch der heutigen Gruppe die Objekte in seinem Ausstellungsraum. Seine Kunst erzeugt beim Betrachter Irritationen. Scheinbar flächige Skulpturen zeigen je nach Perspektive eine Dreidimensionalität, die überrascht. Man wird gezwungen, immer wieder den Blickpunkt zu verändern, um die Gestaltung und den Aufbau erschließen zu können. Winni Schaak erklärte den Schülern, dass sein Motto bei einer Arbeit die Reduktion sei – die Andeutung - „weniger sei mehr“.K1024 IMG 0347
Nun standen die Schüler*innen vor der Aufgabe, ihre Ideen in eine Form zu bringen. Zunächst zeichneten sie auf Skizzenpapier verschiedene Objekte: Fußspuren, Bahnschienen, Stacheldraht. Dann überlegten sie, wie die Gegenstände zu den Skulpturentwürfen, die am Vortag von Paula, LeAnn und Wessam erstellt wurden, passen könnten. Der Koffer und Fußspuren von Kindern wurden dabei favorisiert. K1024 IMG 0370

Anschließend haben die Schüler*innen diese Objekte in Skulpturengröße plastisch mit Modellbaupappe geformt. Begleitet wurde diese Arbeit vom ständigen Austausch untereinander - zwischen Schüler*innen, Lehrer*innen und dem Künstler Winni Schaak.
Obwohl wir corona-bedingt getrennt an den Erinnerungsmalen arbeiten mussten, so wird das Ergebnis doch ein Gemeinschaftswerk unserer beiden Schulen.

Günter Knebel, Lehrer der Cesar-Klein-Schule
Andrea Finke-Schaak, Lehrerin am OGT


 

 

 

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Gruselgeschichtenwettbewerb 2021/2022

Gruselgeschichtenwettbewerb

 

Der diesjährige Gruselgeschichtenwettbewerb der 5.Klassen sollte diese Frage beantworten.

In den Deutschstunden wurden eifrig und engagiert anschauliche und vor allem gruselige Geschichten geschrieben, die abschließend der Klasse vorgelesen werden durften. Nachdem die „Klassensieger“ ermittelt waren und sogar Gruselplakate entworfen wurden, bewertete eine unabhängige Jury, bestehend aus der Schülervertretung und der Schulleiterin, die Geschichten.